Zimmerpflanzen tragen auf verschiedene Weisen dazu bei, die Lebensbedingungen in geschlossenen Räumen zu verbessern.

* Sie reduzieren die Schadstoffkonzentration in der Raumluft, zum Beispiel flüchtige organische Verbindungen (volatile organic compounds VOCs); sie fördern die Stabilisierung der relativen Luftfeuchtigkeit und unterstützen den Sauerstoff/Kohlendioxyd-Austausch (O²/CO²).

* Sie sind kostengünstiger im Vergleich zum Betrieb von leistungsstarken Luftfilteranlagen.

* Sie bieten Flexibilität bei der Platzwahl und lassen sich je nach Bedarf umsetzen.

* Sie sind umweltverträglich.

* Sie bieten den Menschen in den Räumen ästhetische Reize.

* Sie verursachen keine akustischen Probleme.

* Sie stören keine in einem Raum bereits installierten Belüftungssysteme oder -anlagen.

* Wenn sie fachkundig gepflegt werden, bewahren sie ihre Wirkung zu relativ geringen Unterhaltskosten.

* Sie bieten Flexibilität bei der regelmäßigen Pflege, das heißt die Pflegeintervalle sind nicht von übergeordneter Bedeutung.

* Sie tragen dazu bei, ein ausgewogenes Arbeitsklima zu schaffen und fördern somit die Motivation.

* Sie können als attraktive und schön anzusehende Raumteiler in Großraumbüros verwendet werden.

* Sie reduzieren Blendeffekte und die Ermüdung der Augen indem sie im Gelb/Grün-Spektrum reflektieren, was vom menschlichen Auge als sehr angenehm und erholsam wahrgenommen wird.

* Das Aufstellen der Pflanzen bedingt keine Veränderungen an der Gebäudestruktur.

* Sie bieten die Möglichkeit der diskreten Behandlung eines Umweltproblems.

* Pflanzen bringen relativ geringe Anschaffungs- und Pflegekosten mit sich.

* Die Möglichkeit eines plötzlichen Versagens oder Ausfalls ist bei Pflanzen recht gering.



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